
Thomas Schenkelberg
Finance- & KI-Sparringspartner
AI Bootcamp für Steuerberatungskanzleien.
In vier Wochen läuft KI in deinem Kanzleialltag.
Mit wem du arbeitest

Thomas Schenkelberg
- •8 Jahre in Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung - unter anderem Rödl & Partner und Ernst & Young. DATEV, Jahresabschluss, Steuererklärungen, Mandantenkommunikation und Fristendruck vom eigenen Schreibtisch.
- •13 Jahre Finanzleiter in Software-Startups - Buchhaltung, Controlling, Steuern und Liquidität in Unternehmen mit 30 bis 500 Leuten. Jedes Mal dieselbe Aufgabe: wiederkehrende Arbeit aus Köpfen und Excel-Dateien in saubere Abläufe bringen.
- •1.200 Stunden Hands-on mit KI - rund 1.000 in Claude Cowork und Claude Code, rund 200 in Langdock. Echte Automationen, echte Skills, echte Sackgassen inklusive.
"Du musst mir nicht erklären, warum der 10. eines Monats ein schlechter Schulungstermin ist."
Finanzleiter:innen vertrauen darauf
Finance Collective DACH
FCD ist eine Community aus hunderten CFOs aus dem DACH-Raum.
Thomas moderiert die AI Builders Group.


"Ich scrolle nicht mehr durch LinkedIn auf der Suche nach Rat zu KI im Finanzbereich. Thomas ist der, den ich anrufe, und der, dem unsere ganze CFO-Community vertraut.
Er versteht Finance, er versteht die Technik, und er weiß, wie man beides für Menschen verbindet, die keine Entwickler sind. Schnell, hands-on, ohne Geschwafel. Einfach Sachen, die wirklich funktionieren."

"Ich kam zu Thomas und war im Finanzbereich schon KI-aktiv - ChatGPT, Claude Cowork, mehrere Gems auf unserem Google Workspace, Lovable. Dann hat er mir Claude Code gezeigt, und das war eine ganz andere Liga. Er hat aus einer CFO eine Programmiererin gemacht.
Direkt nach unserer ersten Session sind zwei neue Projekte gestartet (und einen Wissens-Bot für unsere NGO, den Female Finance Circle, hat er gleich mit aufgesetzt - vielen Dank dafür!).
Was Thomas so selten macht: tiefe Expertise gepaart mit der Ruhe, die das Technische sicher anfühlen lässt - und richtig Spaß macht. Die größere Veränderung sind nicht die Tools, sondern wie ich jetzt darüber denke, was ein Finance-Team selbst bauen kann."


"Was Thomas auszeichnet, ist die Kombination aus tiefem Fachwissen in Accounting, Steuern und FP&A mit der Fähigkeit, einen Schritt zurückzutreten und strategisch darüber nachzudenken, was sich mit KI automatisieren lässt und sollte.
Er verlangt nicht, dass du alles von Grund auf neu baust. Er schaut sich deine bestehende Systemlandschaft an und findet die Prozess- und Insight-Verbesserungen, die schon in Reichweite sind."

"Thomas verbindet jahrzehntelange Hands-on-CFO-Erfahrung mit echtem Hunger darauf, zu verändern, wie Finance-Profis mit KI arbeiten. Was ihn so selten macht: Er redet nicht nur über die Zukunft von Finance, er hilft dir, dorthin zu kommen.
Die Arbeit mit Thomas hat geprägt, wie ich über KI in meiner eigenen Finanzorganisation denke, von der Strategie bis zu der Frage, wo man tatsächlich anfängt. Tiefes Wissen, aber auch ein geborener Vermittler, der dich da abholt, wo du stehst."
Kommt dir das bekannt vor?
Wir wissen nicht, wo wir anfangen sollen. Oder weitermachen. Andere Kanzleien berichten von KI-Projekten, auf LinkedIn läuft eine Erfolgsmeldung nach der anderen, und bei euch steht das Thema seit Monaten auf der Liste. Oder es gab einen ersten Anlauf, ein paar Lizenzen, eine Schulung, und seitdem liegt es.
Jede Woche ein neues KI-Tool, das man unbedingt braucht. Jemand testet ChatGPT, jemand anders schwört auf ein Zusatzmodul, im Newsletter steht das nächste. Jeder probiert allein im eigenen Chatfenster, und die guten Ergebnisse erreichen das Team nie.
Dürfen wir das überhaupt? § 203 StGB, Mandantengeheimnis, DSGVO. Die Meinungen gehen auseinander, welche Daten in welches Tool gehören. Also gilt entweder ein Verbot, oder jeder macht es still auf dem eigenen Rechner. Die zweite Variante ist die häufigere, und die gefährlichere.
So läuft das Bootcamp
Kein Webinar. Keine Agenda, die von Folie 1 bis Folie 40 abgearbeitet wird, egal wer im Call sitzt.
Die § 203-Frage kommt zuerst
Sie entscheidet über das Werkzeug. Heute heißt das für die meisten Kanzleien Langdock; Claude Cowork ist die zweite buchbare Spur. Wir klären das im kostenlosen Kennenlern-Gespräch, entlang eurer Datenschutzlage.
Situativ statt Programm
Wo dein Team schon sauber promptet, verbringen wir damit keine zwei Stunden. Wo es hakt, darf ein Block zwei Sessions dauern. Eure Fragen aus der Woche haben Vorrang.
Ihr baut, ich leite an
Deine Kanzlei richtet ein und baut, ich sitze daneben. Konnektoren und IT-Freigaben macht euer IT-Dienstleister nach meiner schriftlichen Anleitung. Was dein Team gebaut hat, kann es auch pflegen.
Zwei Sessions pro Woche, vier Wochen
Zwischen den Sessions probiert dein Team es am echten Kanzleialltag aus. Da entstehen die messbaren Ergebnisse.
Nach vier Wochen hast du
- Eine eingerichtete, datenschutzkonforme KI-Arbeitsumgebung, Mandantendaten in der § 203-tauglichen Spur
- Einen Use Case, den dein Team selbst gebaut hat und produktiv einsetzt
- Eine priorisierte Liste der nächsten Use Cases und einen Rollout-Plan für die restliche Kanzlei
- Eine schriftliche Zusammenfassung, Aufzeichnung und Arbeitsunterlagen zu jeder Session
Acht Blöcke über vier Wochen
Der typische Ablauf, destilliert aus zehn Sessions bei einer DATEV Digitalen Kanzlei mit knapp 20 Leuten. Wo dein Team schneller ist, überspringen wir.
- 1
Der digitale KI-Agent
Modell, Kontext, Werkzeuge, Skills: wie ein KI-Agent arbeitet. Dazu der Anstoß für die IT-Freigabe, die Vorlauf braucht.
- 2
Prompting-Automatisierung
Prompts vom Tool schreiben lassen statt selbst formulieren.
- 3
Kontext-Architektur
Kanzleikontext, persönlicher Kontext, Chatkontext.
- 4
Anbindung von Tools
Outlook und OneDrive über Konnektoren andocken.
- 5
Skills
Wiederkehrende Aufgaben einmal festhalten, für alle in der Kanzlei nutzbar.
- 6
Workflows
Mehrstufige Abläufe, die eigenständig durchlaufen.
- 7
Projekte
Fälle und Themen gebündelt bearbeiten. Den Use Case härten.
- 8
Anbindung von DATEV
Was über DATEVconnect geht und was nicht. Vertrag, Bestellung und Einrichtung bleiben bei Kanzlei, IT und Anbieter.
Warum das die Alternativen schlägt
Zwischen den Sessions probiert dein Team am echten Alltag aus. Ohne das trägt das Format nicht.
Starte mit einem kostenlosen 30-Minuten-Gespräch
8 Sessions, 4 Wochen, 1 bis 4 Personen
Über den Preis sprechen wir im Gespräch, sobald ich euer Setup kenne und weiß, wie viele Leute dabei sind. Vorher wird nichts gebucht.
Kostenloses 30-Minuten-Gespräch buchenUnd nach dem Bootcamp?
Häufige Fragen
Was genau ist das AI Bootcamp?
Acht Sessions à zwei Stunden über rund vier Wochen, zwei pro Woche, für ein bis vier Personen aus deiner Kanzlei. Am Ende hast du eine datenschutzkonforme KI-Arbeitsumgebung, einen von deinem Team gebauten Use Case im produktiven Einsatz und einen priorisierten Rollout-Plan.
Was kostet das?
Darüber sprechen wir im kostenlosen 30-Minuten-Gespräch, sobald ich euer Setup kenne und weiß, wie viele Leute dabei sind. Vor diesem Gespräch wird nichts gebucht.
Für welche Kanzleien ist das?
Digital arbeitende Steuerberatungskanzleien mit etwa 10 bis 50 Leuten, papierlos, DATEV. Der Einstieg läuft über ein bis vier Multiplikatoren, Berufsträger oder digital-affine Mitarbeitende. Der Rollout auf die restliche Kanzlei folgt danach.
Ist das ein festes Programm?
Nein. Die acht Blöcke sind Schwerpunkte, keine Agenda zum Abhaken. Wo dein Team schon etwas kann, kürzen wir. Wo es hakt, gehen wir tiefer. Eure Fragen aus der Woche bestimmen den Verlauf.
Müssen unsere Leute technisch sein?
Nein. Wer DATEV bedient und eine Excel-Formel schreibt, bringt genug mit. Gebraucht wird die Bereitschaft, zwischen den Sessions an den eigenen Fällen zu üben.
Wir haben schon erste KI-Erfahrung. Lohnt sich das trotzdem?
Ja, und dann verschiebt sich der Schwerpunkt. Grundlagen kürzen wir ab, dafür geht es früher an Kontext-Architektur, Skills, Agenten und Workflows, und an die Frage, wie das Ganze im Team ankommt statt bei zwei Enthusiasten zu bleiben.
Langdock oder Claude Cowork?
Beides ist buchbar. Die meisten Kanzleien entscheiden sich heute für Langdock, weil das derzeit die Spur ist, die § 203 StGB erfüllt. Claude Cowork ist die leistungsfähigere Werkbank und aus meiner Sicht das mittelfristige Ziel der meisten Kanzleien. Kanzleikontext, Prompt-Muster und gebaute Use Cases wandern mit. Die Entscheidung fällt im Kennenlern-Gespräch.
Was passiert mit Mandantendaten?
Sie bleiben in der Spur, die § 203 StGB erfüllt. Genau daran hängt die Werkzeugwahl, und deshalb steht diese Frage am Anfang. Die rechtsverbindliche Dokumentation (AVV, KI-Richtlinie) gehört zu eurem Anwalt oder Datenschutzbeauftragten; ich liefere Orientierung und Checklisten.
Was muss unsere IT tun?
Die Integrationen freigeben und einrichten, vor allem die Office-Suite. Dafür bekommt euer IT-Dienstleister von mir eine schriftliche Anleitung. Den Anstoß geben wir schon in der ersten Session, weil solche Freigaben Tage bis Wochen dauern.
Können wir einzelne Blöcke buchen?
Aus dem Bootcamp nicht: Die Blöcke bauen aufeinander auf. Wenn du ein einzelnes Thema geklärt haben willst, buch eine AI Power Hour: 60 Minuten, EUR 250, zahl nur, wenn es was gebracht hat.